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"Buenos dias Buenos Aires - wenn die rote Sonne glüht, rauscht von Ferne der La Plata - und er singt mit mir ein Lied" - dieser WM-Ohrwurm von Udo Jürgens entfacht noch heute Träume und trägt dabei so manches Sportlerherz in die südamerikanische Welt der Gauchos. |
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Als bei der Faustball-WM 1982 in Hannover etwa 7.000 Zuschauer das Finale miterlebten, versicherte der brasilianische Coach, dass bei den damaligen Rundenspielen der brasilianischen Spitzenclubs in der Regel 10.000 Zuschauer gezählt wurden.
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Die Entwicklung des chilenischen Faustballsports ist eng mit der Ansiedlung von deutschen Auswanderern in allen südamerikanischen Ländern verbunden. So entwickelte sich dieser Sport - ähnlich wie in Argentinien oder Brasilien - vornehmlich über die dort gegründeten deutschen Sportvereine. Bedingt durch die enorme Weite dieses Landes, entstand in Chile aber nur eine vergleichbare geringe Anzahl dieser Vereine, und diese waren auch noch punktuell gesät.
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Heute ist es kaum zu glauben, dass im dänischen Tondern noch Mitte der 50er Jahre bis zu 25 Faustballfelder abgekreidet werden mussten, um allen Turnieranmeldungen gerecht zu werden. Der Faustballsport war damals im so genannten Nordschleswig Traditionssportart Nummer eins - und in Anbetracht dieser Tatsache wurde vergessen, die Entwicklungen anderer, nämlich möglicherweise konkurrierender, Sportarten zu beobachten.
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Die Deutschen Herren stehen vor einem Umbruch, wie es ihn in dieser Form bisher wohl noch ncht gegeben hat. Nach der Weltmeisterschaft haben fünf Spieler ihren Rücktritt als Nationalspieler bekannt gegeben. Niels Pannewig, Martin Becker, Jan Pannewig, Christian Sondern und Sven Varnhorn stehennicht mehr aktiv der Nationalmannschaft zur Verfügung. |
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Der italienische Faustballsport erlebte eine recht wechselvolle Geschichte, galt er doch noch Mitte des 20. Jahrhunderts als etablierte Sportart in der Region zwischen den oberitalienischen Städten Meran und Bozen. Inzwischen aber darf der Faustballsport nur noch auf das Engagement beim SSV Bozen vertrauen. |
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Lange Jahre stellte sich die Japan Fistball Association zunächst als unbekannte Größe dar - und zwar ausgerechnet, als sich eine japanische Aktivengruppe mit viel Engagement auf die Herren-Weltmeisterschaften 1999 in der Schweiz und auf die Damen-Europameisterschaften 1999 in Deutschland vorbereitete.
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Mit dem Besuch der deutschen Nationalmannschaft und einer Stadtmannschaft von Linz/Österreich 1968 im damaligen Südwest-Afrika wurde ein weiteres Bindeglied im internationalen Faustballsport geschaffen. Dabei geht der Beginn des Faustballspiels in Namibia bereits auf das Jahr 1914 zurück: Die Soldaten der deutschen Schutztruppen in Keetmannshoop führten dieses Spiel ein.
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Die Schweizerische Faustballkommission (FAKO-CH) ist eine Interverbandskommission der Verbände Schweizerische Turnverband (STV), Schweizerischer Katholischer Turn- und Sportverband (SKTSV) und Schweizerischer Arbeiter Turn- und Sportverband (SATUS) und arbeitet eng mit diesen drei Trägerverbänden zusammen.
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Faustball ist in Taiwan ein ausgesprochen neuer und junger Sport. Erst im Jahr 2004 schloss sich Dr. Frank Horng Lu in Sachen Faustball mit dem österreichischen Nationaltrainer Ernst Almhofer kurz. Am 02. Dezember 2005 schließlich wurde die Chinesische Taipei Fistball-Association Taiwan" (CTFAT) mit Lu als erstem Präsidenten gegründet.
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Im Nachhinein klingt es fast historisch, denn erst 1997 wurden die US-Faustballer im Internet durch den Schweizer Roger Willen "entdeckt": Ohne Zutun von Außen hatte sich über Jahrzehnte im Raum Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin eine kleine Faustballgruppe gehalten, die sogar die nationalen Titel der "Wisconsin Fistball Association" im Männer und Frauenbereich ausspielte.
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